John Doe

Ein Name und viel rund um das Motorrad, auch die Brillen gehören dazu!

n23Kalifornien, USA – Ende der 60er Jahre. Die Gebrüder “Doe”, Mitch, Hank und John waren auf dem Heimweg vom “Altamont Speedway Free Festival” und bretterten auf ihren Harleys durch die Wüste. Wie immer konnten sie nicht schnell genug fahren, hohe Geschwindigkeiten waren für Kamikaze-Fahrer wie sie einfach lebensnotwendig und ein paar Bier im Blut taten ihr Übriges. Hank, hatte auf dem Festival bei einer Schlägerei mitgemischt und ordentlich was abbekommen, noch ein wenig benommen, bildete er den Abschluss der Kolonne. Während Mitch und John sich wie üblich ein Rennen lieferten, konnte Hank so als einziger sehen, was an diesem Tag passierte: Johns Hinterreifen platzte plötzlich und seine schwere Harley geriet ins Schleudern. Verzweifelt versuchte John die Maschine wieder unter Kontrolle zu bringen, schaffte es nicht und wurde hinter ihr her geschliffen. Bei dem Sturz, zog er sich extrem schwere Knochenbrüche, sowie mehrere Abschürfungen und Schnittwunden zu. Nach einer langen Rehabilitation im Krankenhaus wurde klar, dass er niemals wieder Motorrad fahren würde. Um seiner Leidenschaft nicht vollständig den Rücken zuwenden zu müssen, gründete John mit Hilfe seiner Brüder ein Jahr später, ein Modelabel für Biker. Neben T-Shirts und Jacken, bedruckt mit coolen Motiven, begannen die Brüder auch mit Materialien als Verstärkung für Motorradbekleidung zu experimentieren. Die Idee, den lässigen Lock der 60er mit Schutzmaterialien zu kombinieren um coole Bekleidung für Biker zu entwickeln. Inspiriert von der Idee, kaufte Ende der 90er ein europäisches Unternehmen das Label der Brüder und entwickelt seitdem Motorradbekleidung kombiniert mit Hightech-Materialien wie z.B. KEVLAR

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