Kontraststeigernde Brillengläser ….

Da hat unser Kunde Stefan aber Glück. Dank der Hilfe meiner Enkelin Luna Ist seine neue Bikerbrille mit kontraststeigernden Gläsern, in seiner Glasstärke, noch zum Wochenende fertig geworden. Wir wünschen eine entspannte Weekendtour ….

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Die ersten Bikerbrillen sind gefertigt ….

Die Sonne lockt die ersten Biker raus, sie denken jetzt schon an eine neue Bikerbrille für die Saison. Heute gleich mehrere fertiggestellt, eine schöne strassige Damenbrille mit selbsttönenden Gläsern, eine Leader mit Bifocalgläsern (eingestellt für Lenker- und Tachoentfernung) und eine Harley mit Sonnenschutzgläsern nur für den Fernbereich …. und gleich geht es mit den nächsten weiter

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Brillenetui für den Biker???

Bin schon länger auf der Suche nach einem motorradfähigen Brillenetui, wo die normale aber ebenso die Bikerbrille rein passt und was am Mann bleibt. Jetzt in den USA fündig geworden und der Test kann beginnen. Erster Eindruck sehr ordentlich von der Stabilität, mit Reißverschluß oben zu öffnen, eingenähtes Mikrofasertuch (geht nicht verloren), zwei Größen lieferbar (hier die kleine Ausführung), Halteöse für Rucksack oder ähnlich und ein Gürtelclip mit Sicherung. Nachteil, vielleicht der Preis von 24,90€, aber schauen wir mal wie es sich im Alltag bewährt ……

Thema Blendung bei Nacht oder Regen

Ein Thema was immer wichtiger wird und die Glashersteller reagieren mit neuen Glasvarianten bzw. Entspiegelungen ….

Komisch das man immer die anderen Verkehrsteilnehmer vergißt, auch für Motorradfahrer ein Thema gerade noch durch das Visier eher auftretend.

Helly.Bikereyes Mod. Flyer Bar 2 mit Gleitsichtgläsern

Heute noch eben eine Bikerbrille gefertig, das Modell Flyer Bar 2 aus dem Hause Helly.Bikereyes.

DSC03396Auch dieses Modell besticht durch seine enganliegende Form (kein Wunder bei der Durchbiegung, Kurve 8), aber wiederum keine Wimpernschlagspuren auf den Gläsern. Die Ausstattung entspricht sonst dem üblichen aus dem Hause Helly, im Normalfall mit 85% getönten grauen Gläsern verglast, sehr flexibles Kunststoffmaterial, extrem leicht, Antirutsch-Bügelenden, angenehme Nasenauflage, 3-Rollenscharnier verbunden mit einer Metallschraube (kein Kunststoffdorn wie bei einigen Chinaprodukten).

Unser Biker-Kunde hat sich für diese Modell entschieden, aber eben verglast mit seinen eigenen Glasstärken, zudem noch als Gleitsichtglas und mit 85% graugetönten Gläsern (100% UV-Schutz), mit Komplettentspiegelung (wobei bei vielen reicht oft auch eine Rückflächenentspiegelung). Heute sind die Gläer gekommen und da es nach Biker-Wetter aussieht, noch schnell die Brille fertiggestellt, eben den Kunden angerufen und mit der neuen Bikerbrille erfreut. Also auf ein sonniges Wochenende mit dem Chopper on Tour.

Hier der Werdegang in der Werkstatt in Kurzform, bis zur fertigen Bikerbrille für unseren Kunden.

Kunststoff-Gläser sind besser (ADAC Januar 2013)

Kunststoff-Gläser in die Brillenfassung

Empfehlenswert sind zudem leichtere Kunststoff-Gläser, die bei Unfällen nicht oder weniger splittern als Glas. Zudem beschlagen Kunststoffgläser bei entsprechender Witterung weniger als Quarzgläser. Als Investition in die Sicherheit ist für den ADAC eine Entspiegelung der Gläser zwingend. Ruprecht Müller: „Sie verhindert neben einem sauberen und unverkratzten Visier störende Lichtreflexe von der Straßenbeleuchtung oder von entgegenkommenden Fahrzeugen.“ Da Kunststoff aufgrund seiner weicheren Oberfläche leichter verkratzt, sollte die tägliche Brillenpflege mit Sorgfalt durchgeführt werden. Gläser mit einer zusätzlichen Schmutz- und Wasser abweisenden Beschichtung erleichtern die Pflege – wie beim Visier ist in den anderen Fällen zudem der Einsatz eines Antibeschlagmittels sinnvoll.

Wer im Alltag Gleitsichtgläser nutzt, der sollte sich zum Motorrad fahren nach Rat von Augenärzten eine Brille nur für die Ferne machen lassen. Zu beachten ist allerdings, dass die Anzeigen auf dem Tacho oder dem Navigationsgerät noch erkannt werden – auch bei Nachtfahrten. Bei vielen Digitalinstrumenten kann dies allerdings problematisch sein. Wichtiger Praxistipp der ADAC-Motorradexperten: eine entsprechende Brillenbox am Lenker befestigen, so dass beim Helm auf- und absetzen auch die Brille gewechselt werden kann. So kann bei der Rast jede Land- oder Speisekarte studiert werden…

Wird an Sonnentagen ein getöntes Visier bevorzugt, sollte auf jeden Fall ein Helm gewählt werden, dessen Visier sich mit wenigen Handgriffen vor Einbruch der Dämmerung wechseln lässt. Die Problematik von Durchfahrten eher weniger beleuchteter Tunnels wie in Italien ist damit allerdings nicht vermieden – auch nicht für Träger dunkler Sonnenbrillen in der Sehstärke oder von selbst tönenden Brillen: Letztere reagieren auf den Hell-/Dunkel-Wechsel zu langsam. Klare Gläser oder eine geschliffene Sonnenbrille mit nur leichter Tönung und ein klares Visier sind allemal die bessere Lösung.

Brille unterm Helm (ADAC Internetausgabe 2013)

Brille unterm Helm (ADAC Internetausgabe 2013)

Fast 60 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre benötigt eine Sehkorrektur, also eine Brille oder Kontaktlinsen. Weil der durchschnittliche Motorradfahrer inzwischen über vierzig Jahre alt ist, liegt der Anteil in dieser Gruppe wesentlich höher. Der ADAC hat deshalb die wichtigsten Tipps zum Thema Motorrad und Brille zusammengestellt.

Weil der Helm ein fundamentales Sicherheitselement für Motorrad- und Rollerfahrer ist, haben viele Zweirad-Piloten mit Brille Probleme. Das größte ist dabei das Auf- und Absetzen mit dem Helm, das bei vielen Modellen zu Schwierigkeiten führt. Bei manchen Helmen lassen sich zwar Teile der Innenausstattung wie Wangenpolster oder Pads am Oberkopf auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Ob der rutschfeste Sitz der Brille ohne Druckstellen damit allerdings garantiert ist, hängt nicht nur von der Kopfform des Trägers ab. Auch wer eines der von deutschen Herstellern angebotenen speziellen Helm-Modelle für Brillenträger kauft, sollte auf jeden Fall Brille und Helm zusammen ausprobieren. „Nicht nur im Laden, am besten sogar bei einer Probefahrt. Nur so kann man erkennen, ob die Brille gut sitzt und bei schneller Fahrt an der Fassung keine unangenehmen Luftverwirbelungen entstehen“, rät ADAC-Motorradexperte Ruprecht Müller.

Unter der schier endlosen Vielzahl der Brillenfassungen sind manche Modelle für Zweirad-Fans besser als andere. Für Motorrad- und Rollerfahrer eignen sich am besten schmale Fassungsränder mit dünnen, hoch angesetzten Bügeln, die das seitliche Blickfeld frei lassen. Brillen mit weichen elastischen Bügeln sind für viele Helme nur bedingt geeignet, da sich die Brillenbügel beim Einfädeln zwischen Schläfe und Innenpolster verbiegen.

Wie jede andere Brille muss auch die Fahrerbrille bequem und rutschfest sitzen. Weil ohne größere Kopfbewegung beim Blick durch die Gläser das Geschehen in den Rückspiegeln erfasst werden muss, sind zu kleine Gläser nach Angaben des Kuratoriums Gutes Sehen (KGS) weniger geeignet.

Motorrad-Brille mit Einsatz (ADAC Januar 2013)

Brillen zum Helm

Brillenträger mit Vorliebe für Jet- oder Halbschalen-Helmen waren in der Vergangenheit darauf angewiesen, eine riesige Motorrad-Schutzbrille zu benutzen, in die ihre Sehhilfe passt. Inzwischen sind optisch und technisch ansprechende Motorrad-Schutzbrillen auf dem Markt, die wie Sport- und Fahrrad-Brillen einen Clip besitzen, der einen Einsatz eines speziellen Glases mit der Sehstärke des Trägers möglich macht. Solche Motorrad-Brillen gibt es sogar mit getönten Gläsern der Schutzbrille, die leicht getauscht werden können.

Gleich welche Brille(n) auf dem Motorrad oder Roller genutzt werden: Eine Ersatzbrille der entsprechenden Sehstärke muss immer mitgeführt werden. Zur eigenen Sicherheit, aber auch aus rechtlichen Gründen. Wenn jemand nur mit einer Sehhilfe ausreichende Sehkraft besitzt, ist er in nach der amtlichen Regel nämlich nur bedingt geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen. Die Fahrerlaubnis wird in solchen Fällen unter der im Führerschein vermerkten Auflage erteilt, dass beim Fahren zwingend eine geeignete Sehhilfe getragen wird. Ordnungswidrig handelt jeder, der dieser Auflage zuwiderhandelt. Dies kann mit einer Geldbuße geahndet werden, im Falle eines Unfalles können überdies die Versicherungsleistungen verringert oder sogar verweigert werden.